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Übersicht Grammophone



Das Grammophon

Das Grammophon* ist eine Weiterentwicklung des Phonographen. Der Hannoveraner Emile Berliner kam auf die Idee, an Stelle der von Edison verwendeten, leicht brechenden Wachswalzen die aufgenommenen Schallwellen in Form der sogenannten Seitenschrift in eine runde Platte zu schneiden. Damit war die Schallplatte, die wir heute alle noch kennen, geboren. Auch ein Abspielgerät mit Kurbelantrieb wurde von Emile Berliner 1889 gebaut. Da die Platten platzsparender und in der weiteren Entwicklung auch qualitativ besser als die Wachswalze waren, lösten sie um 1916 den Phonographen ab. Auch Edison konnte sich der Entwicklung nicht verschließen und entwickelte Plattenspieler. In der weiteren Entwicklung entstanden unzählige Geräteformen, die wiederum von unzähligen großen Konzernen und kleinsten Hinterhof Firmen hergestellt wurden. Bis Anfang der 50er Jahre des 20.Jahrhunderts wurden Grammophone mit Federantrieb hergestellt.
*Die Bezeichnung Grammophon hat sich im Sprachgebrauch  durchgesetzt. Eigentlich nannte man Geräte dieser Art Sprechmaschine. Nur Apparate der Deutschen Grammophon Gesellschaft, gegründet 1898 in Hannover von Emile Berliner und seinem Bruder Josef, durften die Bezeichnung Grammophon tragen.


Nicht vergessen, nach jeder Plattenseite die Nadel wechseln!

       
                            



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